32 Ausbildungsplätze in Dinslaken

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Dinslaken – Ausbildung zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein

Dinslaken ist typischer Niederrhein für die einen, ganz klar eine Ruhrgebietsstadt für die anderen, und beides stimmt: In der Stadt mit 70.000 Einwohnern treffen beide Welten zusammen. Es gibt ländliche Idylle und Ruhe in den Außenbezirken und urbanes Flair im Zentrum. Dinslaken grenzt zudem direkt ans Stadtgebiet von Duisburg und Oberhausen und gehört zum Kreis Wesel; die Kreisstadt ist 13 Kilometer entfernt.

Verkehr in Dinslaken

Durch die Bahn und über die Autobahnen A 3 und A 59 ist Dinslaken sehr gut angebunden. Von der Innenstadt aus ist es bildlich gesprochen nur ein Katzensprung zur Anschlussstelle der A 59, wodurch die Ruhrgebietsmetropolen wie Duisburg, Oberhausen oder Essen sowie die Landeshauptstadt Düsseldorf rasch erreichbar sind. Ebenso führt die A 3 in die Ballungszentren sowie in die Niederlande.

Ausbildung in Dinslaken

Dinslaken hat eine breite Palette an mittelständischen Unternehmen und eine große Vielfalt an Ausbildungsbetrieben zu bieten, darunter traditionsreiche Familienbetriebe. Wichtige Arbeitgeber sind die beiden Krankenhäuser der Stadt, die in unmittelbarer Nähe zueinander liegen: das katholische St.-Vinzenz-Hospital und das Evangelische Krankenhaus Dinslaken. Ebenso sind Caritas und Diakonie bedeutende Arbeitgeber. Dinslaken ist eine Stadt mit Bergbau-Historie, und sie ist geprägt von der Metall-Industrie. Ein wichtiger Spieler auf diesem Feld und im Bereich der Ausbildung ist in Dinslaken das Warmrohrwerk des Unternehmens Benteler mit rund 600 Mitarbeitern. Im Herbst 2018 hat die Firma ein Ausbildungszentrum für 32 Azubis im Bereich Metall/Elektro eröffnet. Eine Reihe von Familienunternehmen sind in Dinslaken groß und erfolgreich geworden. So wie zum Beispiel „Steinhoff Kaltwalzen“ mit nunmehr 100-jähriger Tradition und heute rund 200 Mitarbeitern. Weit über Dinslakens Grenzen hinaus bekannt und buchstäblich „in aller Munde“ ist das Familienunternehmen Schollin. Die Bäckereikette, gegründet und mit seiner Zentrale in Dinslaken verwurzelt, hat zahlreiche Filialen in der weiten Region.

Dinslakener Freizeit

Die Innenstadt lockt mit einer Fußgängerzone. An deren einem Ende lädt der lauschige Altmarkt zum Verweilen ein, am anderen Ende bietet sich das Einkaufszentrum „Neutor-Galerie“ zum Shoppen an. Zum Freizeitangebot Dinslakens gehören Bowlingpark, Kartbahn und Eissporthalle, ein traditionsreiche Kino, das modernen Schwimmbad „Dinamare“ oder der Flugplatz Schwarze Heide“. Beliebt ist das Strandbad Tenderingssee direkt hinter der Stadtgrenze in einer durch Auskiesungen geformten Seenlandschaft, heute ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Wen es zum Reiten, Radfahren oder Wandern in die Natur zieht, der findet mit den Naturschutzgebieten „Rheinauen“ und „Hiesfelder Wald“ gute Ziele. Auch der „Naturpark Hohe Mark“ ist nicht weit.

Historisches Dinslaken

Dinslaken ist 1163 erstmals urkundlich erwähnt worden. Seinerzeit wurde ein Kastell in einer damals sumpfigen Landschaft errichtet. Diese Umweltbedingungen finden sich heute noch im Städtenamen wieder: „Lake“ bedeutet „Tümpel“. Die Stadtrechte erhielt Dinslaken 1273. Zu einem Aufschwung kam es im Zuge der Industrialisierung. Prägend für die Stadt und ihre Menschen war die Zeche Lohberg, die 1912 fertig gebaut war und 2005 stillgelegt wurde.

Das, was von der später weiter ausgebauten mittelalterlichen Burganlage übrig ist, ist vielen Besuchern als Kulisse der Freilichtbühne bekannt. Jedes Jahr lockt das Freiluft-Festival „Fantastival“ Menschen zu diesem Platz in romantischer Atmosphäre.